Breakdance



                   


Breakdance, auch Breaking, B-Boying bzw. B-Girling genannt, ist eine ursprünglich auf der Straße entwickelte Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung unter afroamerikanischen Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx in New York der frühen 1970er Jahre entstanden ist. Getanzt wird in der Regel zu Pop-, Funk- oder Hip-Hop-Musik. Für viele Jugendliche bot Breakdance eine Alternative zur Gewalt der städtischen Straßengangs. Zu den wichtigsten Vertretern des B-Boying zählen Storm und die Rock Steady Crew. Heute ist es eine weltweit verbreitete und anerkannte Tanzform, die aus verschiedensten tänzerischen und akrobatischen Elementen besteht.Dabei wird unterschieden zwischen:
Top Rocking (Tanzen im Stand), Down Rocking (Tanzschritte am Boden), Freezes (kurzes "Einfrieren" einer bestimmten Pose) und Powermoves (akrobatische Elemente).
In der Samuel´s Dance Hall gibt es Breakdance-Kurse für alle Altersgruppen zwischen 5 und 40 Jahren. Da jeder Schüler andere körperliche Eigenschaften, verschiedene Interessen und Motivationen mitbringt, entwickeln sich auch innerhalb eines Kurses häufig sehr individuelle Stile. Diese gilt es technisch und kontinuierlich zu fördern und ständig weiter auszubauen, da es beim Breakdance so gut wie keine Grenzen gibt.

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